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ANGELIKA ROHWETTER

Ich bin 1952 geboren, Psychotherapeutin mit eigener Praxis, glücklich verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. Ich schreibe Bücher und gebe Fortbildungen und reise viel - mein Lieblingsland ist Indien. Ich bin also zufrieden, liebe mein Leben und bin dankbar dafür.

„Sie haben’s gut“, sagen mir Patienten oft und glauben nicht, dass ich ihr Unglück verstehe. Es war nicht immer gut! Weil mein Vater kränklich war, ging das Wirtschaftswunder an unserer Familie vorbei. Neben Armut herrschten auch Alkohol und Gewalt. Lange glaubte ich, den Pokal für die schrecklichste Kindheit gewonnen zu haben. Heute weiß ich zweierlei: dass dieser Pokal nutzlos ist - und dass ich ihn, gäbe es ihn wirklich, gar nicht gewonnen hätte. Damals rettete mich meine Fantasie: Ich malte mir ein schönes Leben aus und las viele Bücher.

Nach meiner Ausbildung machte ich mich auf den sogenannten zweiten Bildungsweg, um dieses schönere Leben zu finden, und studierte Psychologie.

Manchmal bin ich selbst erstaunt über meinen Weg. Natürlich hatte ich Hilfe, gute Lehrer, Freundinnen, Therapeuten. Meine Patienten helfen mir mit ihren Lebensgeschichten und Bewältigungsstrategien heute immer noch, besser zu verstehen, wie Glück und Unglück funktionieren. Es gehört zu meiner täglichen Arbeit, Menschen auf dem Weg zu einem zufriedeneren Leben zu begleiten.

 

MEINE BÜCHER

Nur Mut! Vom Umgang mit Ängsten

Nur Mut! Vom Umgang mit Ängsten

Wege aus der Mitgefühlsmüdigkeit

Wege aus der Mitgefühlsmüdigkeit

Altwerden, wie es mir gefällt (Mit Marlies Böner Zollenkopf)

Altwerden, wie es mir gefällt (Mit Marlies Böner Zollenkopf)

Versöhnung

Versöhnung

Richtige Mutter - falsche Mutter? (Mit Marlies Böner Zollenkopf)

Richtige Mutter - falsche Mutter? (Mit Marlies Böner Zollenkopf)

Es gibt ein Leben nach der Therapie

Es gibt ein Leben nach der Therapie

Den Inneren Kritiker zähmen

Den Inneren Kritiker zähmen

Weck den Optimisten in dir!

Weck den Optimisten in dir!

 

Bislang sind folgende Bücher von mir erschienen:

  • Nur Mut! Vom Umgang mit Ängsten (2020) - Klett-Cotta

  • Wege aus der Mitgefühlsmüdigkeit (2019) - Beltz Psychologie

  • Altwerden, wie es mir gefällt (mit Marlies Böner Zollenkopf) (2017) - Psychosozial-Verlag

  • Versöhnung (2017, 2. überarbeitete Auflage 2020) - Klett-Cotta

  • Richtige Mutter - falsche Mutter? (mit Marlies Böner Zollenkopf) (2016) - Vandenhoeck & Ruprecht

  • Es gibt ein Leben nach der Therapie (2016) - Klett-Cotta

  • Den Inneren Kritiker zähmen (2015) - Klett-Cotta, 3. Auflage (2019)

  • Weck den Optimisten in dir! (2013) - Gräfe & Unzer


Sie können diese Bücher über jede Buchhandlung beziehen, zum Beispiel über meine Lieblingsbuchhändlerin:

Georg Büchner Buchhandlung
Inh. Beruta Adolf Buchhandels GmbH
Vor dem Steintor 58, 28203 Bremen

www.buechner-buchhandlung.de

Ich freue mich, dass meine Bücher Den inneren Kritiker zähmen und Nur Mut! - Vom Umgang mit Ängsten von der Stiftung Gesundheit zertifiziert wurden.

Meine für das Onlinemagazin psylife geschriebenen Artikel finden Sie hier.

 

SEMINARE UND FORTBILDUNGEN

Ein wichtiger Schwerpunkt meiner Arbeit ist Schreiben, als Teil einer Therapie, als Freizeitgestaltung, zur Persönlichkeitsentwicklung und aus vielen anderen Gründen. Bei der Deutsche Psychologen Akademie und bei verschieden anderen Instituten biete ich dazu und zu anderen Themen Seminare und Fortbildungen an:

Seele auf Papier - Schreiben als Technik in der Psychotherapie
Das Schreiben kann in der Therapie vielfältig eingesetzt werden: um Widerstände zu überwinden, therapeutische Prozesse zu verdeutlichen, Erfolge zu stabilisieren, um Patienten mit Hemmungen des Selbstausdrucks zu unterstützen, besonders bei affektiven Störungen. Es kann Veränderungsprozesse deutlich machen. Gerade in der Therapie von affektgehemmten, sprachlich eingeschränkten oder sehr schüchternen Patienten kann es die Interventionsmöglichkeiten deutlich bereichern.

Es gibt ein Leben nach der Therapie
Ein Kurs für Therapeuten: wie beende ich eine Therapie, dass sie weit in den Alltag des Patienten/der Patientin hineinwirken kann. Was nehmen die Patienten mit? Wie kann die Beziehung weitergehen? Es gibt viele Hinweise (und einschlägige Übungen), wie die Therapieergebnisse in den Alltag integriert werden können, die Therapie sozusagen unter eigener Regie fortgesetzt werden kann.

 

Das Leben ist ein Wunschkonzert – Über den Umgang mit Wünschen

Konsumwünsche, Herzenswünsche, Leidenschaften – was ist echt? „Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert.“ (Paulo Coelho). Wie können Wünsche wahr werden, wenn wir uns im Alltag gefangen fühlen?

Von der Idee zum Buch

Viele Buchideen ruhen in Köpfen, Schubladen oder Ordnern. Der Markt reagiert darauf mit zahlreichen Angeboten zum kreativen Schreiben, von Lyrik über Kurzgeschichten bis zum ganzen Roman. Und dann? Manche Menschen oder Schreibgruppen möchten ihre Texte auch in Buchform erscheinen lassen. Wie geht das? Wie schreibe ich ein Exposé – was ist das überhaupt? Wie finde ich einen Verlag? In diesem Workshop geht es um die Entstehung eines Buchs, seine Vollendung trotz aller Schwierigkeiten und seine Vermarktung.
Zu diesem Thema gebe ich auch Einzelcoachings, kurzfristige Beratungen oder die Begleitung Ihres ganzen Projekts.

Compassion Fatigue – ermüdete Helfer: Wege aus der Mitgefühlsmüdigkeit

Ein Gefühl von Unlust (gewissen) Patienten gegenüber zu haben, ist oft Thema in Supervisionen. Überhaupt ermüdet zu sein vom Beruf, vielleicht gelangweilt von den vielen Wiederholungen – das ist ein Tabu, aber kein seltenes Phänomen. Es entwickelt sich lange unbemerkt im Laufe von Jahren und Jahrzehnten helfender Arbeit. Ziel des Seminars ist es, Wege aus der Berufsmüdigkeit aufzuzeigen und Möglichkeiten, dieser vorzubeugen. Dieser Kurs eignet sich für Psychotherapeuten, Pflegende, Pädagogen und Lehrer.

Das ganze Leben ist ein Theater: Darstellung innerer und äußerer Konflikte im (Rollen-)Spiel

Viele Konflikte lassen sich verbal oft nur ungenau verdeutlichen, auch Affekte sind in ihrer rein verbalen Darstellung oft schwer auszudrücken (resp. zu verstehen). Der Kurs soll verschiedene Möglichkeiten szenischer Darstellungen zeigen. Wir benutzen dazu die klassischen Methoden ebenso wie die moderne Ego-State-Therapie, aber auch unorthodoxe Formen, zum Beispiel das Mutter-Kind-Spiel, das gleichzeitig eine symbolische Wunscherfüllung ermöglicht und somit eine strukturelle Entwicklung fördern kann. Dieser Kurs eignet sich für Psychotherapeuten, Sozialpädagogen und Lehrer.

 

„Zeige Deine Wunde“ (Joseph Beuys)
Es wird häufig darüber geklagt, der Tod sei verdrängt in unserer Gesellschaft. Das mag sein. Weniger gedacht wird an die Konsequenzen; nämlich daran, wie Trauer und Schmerz verdrängt werden. Diese Gefühle werden marginalisiert und in Konzepte gepresst, z.B. wie man seine Trauer zu erleben und zu bearbeiten hat – und wie lange sie dauern darf.
Auch andere Gefühle werden optimiert und systematisiert. Kaum, dass sie noch Platz in der Psychotherapie haben. Dort nennt man sie oft genug einen Mangel, und die Therapie soll ressourcenorientiert arbeiten. In diesem Workshop soll es darum gehen, menschlichem Schmerz seine Würde zurückzugeben. Wie kann das gehen? Welchen Ausdruck finden wir noch für unsren Schmerz, da unsere Kultur (fast) aller Rituale beraubt ist?
Ein Kurs für Therapeuten, Trauerbegleiter, Trauernde und andere Menschen.

 

Der Neger hat meine Fahrkarte gegessen*: Die Angst vor dem Fremden oder die Angst vor den Fremden

Im Seminar wollen wir das Phänomen Fremdenfeindlichkeit auf drei verschiedenen Ebenen diskutieren:

  • Was ist ein nationales Identitätsgefühl?

  • Wie können wir eigenen unbewussten Anteilen auf die Spur zu kommen?

  • Welche Möglichkeit haben wir mit fremdenfeindlichen Äußerungen von PatientInnen im Therapieprozess umzugehen?

Anhand von Texten soll die These diskutiert werden, dass eine wesentliche Ursache für Fremdenfeindlichkeit die Angst vor dem Verlust der eigenen Identität ist. In Selbsterfahrungsanteilen wird herausgearbeitet, wie in jedem von uns eine Form von nationaler Identität entstanden sein kann. Die eigene Positionsklärung ist umso notwendiger, wenn wir es mit Patienten zu tun haben, die uns mit rechtsradikalen oder ausländerfeindlichen, rassistischen Äußerungen auf die Probe stellen. Wie können wir sie verstehen, ihre Ängste aufspüren und die lebensgeschichtlichen Hintergründe deutlich werden lassen.

Es soll nicht oder nur am Rande um rassistische Aktionen und ihre Täter gehen. Vielmehr soll das Innenleben eines Identitätsgefühls erforscht werden. Das nationale Identitätsgefühl gibt manchen Menschen Sicherheit, ein Gefühl von Zugehörigkeit, wenn andere (gesellschaftliche, wirtschaftliche, religiöse) Zugehörigkeiten fehlen.

Ich lade ein zu einer offenen, entspannten Diskussion. Trotz des schwierigen Themas ist auch Humor erwünscht.

Weitere Workshops:

  • „Ich mache, was ich will!“ Älterwerden ohne Vorbild

  • „Wir können auch anders!“ Über den Umgang mit schwieriger Klientel

Fortbildungsträger, Gruppen, Institutionen (z. B. für In-House-Workshops) können mich für diese Seminare oder Fachvorträge buchen. Sie möchten mit mir zusammenarbeiten, finden aber Ihre Themen nicht in meinen Angeboten wieder? Schreiben Sie mich an, wecken Sie mein Interesse. Gerne erarbeitete ich auch weitere Themen mit Ihnen und für Sie!

 

INTERVIEW/REPORTAGE

Sie sind Journalist und suchen einen fachkundigen Gesprächspartner? Gerne stehe ich Ihnen für Interviews und Reportagen zur Verfügung. Unter anderem konnte ich bislang zu folgenden Radio- und Fernsehproduktionen beitragen:

Was sind Ihre Themen? Schreiben Sie mich an!

 
 

AKTUELLES

Kinder machen sich keine Gedanken über den Sinn des Lebens. Für sie ist das Leben selbst der Sinn. Je älter Menschen werden, umso stärker werden Zweifel, Fragen und Ängste. Es gibt noch viele unerfüllte Wünsche, viele Versäumnisse. Der Alltag mit seinen, oft lästigen Kleinigkeiten nimmt einen großen Raum ein. Was ist, wenn ich alt sein werde? Werde ich mit Zufriedenheit oder mit Bedauern auf mein Leben zurückschauen? Und wenn ich beides empfinden werde, was wird überwiegen? Hatte ich den richtigen Beruf? Habe ich meine Möglichkeiten genutzt? Diese Fragen stellen sich oft schon in den mittleren Jahren, und das ist gut so. Hier gibt es noch die Möglichkeit, den Kurs zu ändern. Die Frage nach dem Sinn kann sehr drängend werden. Ich meine das nicht (nur) als philosophische Fragestellung, sondern als eine intime, ganz persönliche. Gern zitiere ich den Dalai Lama, der gesagt haben soll, der Sinn des Lebens sei es, glücklich zu sein. Aber das ist keine Antwort, sondern schon die nächste Frage: Was macht mich glücklich? Und das, was mich wirklich zutiefst beglückt, beinhaltet wichtige Hinweise auf den Sinn meines Lebens. Es ist wichtig, diesem Sinn auf die Spur zu kommen. Haben wir diese Spur gefunden, werden Ängste ganz klein. (Aus: meinem Buch "Nur Mut! Vom Umgang mit Ängsten", Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2020)

 

Unter Nennung der Autorin dürfen Sie von den Texten in jeder gewünschten Weise Gebrauch machen (CC BY 3.0 DE). Wenn Sie weitere Texte möchten, sagen Sie mir Bescheid, ich nehme Sie in meinen Verteiler auf.

 
 

KONTAKT

Wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen möchten, verwenden Sie bitte das Formular. Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Bitte beachten Sie, dass ich derzeit keine neuen Patienten aufnehmen kann.

Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG


Dipl.-Psych. Angelika Rohwetter
Vor dem Steintor 14

28203 Bremen
 

Vertreten durch:

Angelika Rohwetter
 

Kontakt:

Telefon: 0421-700049

E-Mail: angelika.rohwetter@web.de


Berufsbezeichnung:

Psychologische Psychotherapeutin, verliehen durch die Bundesrepublik Deutschland

 

Aufsichtsbehörde:

Psychotherapeutenkammer Bremen


Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Angelika Rohwetter

Vor dem Steintor 14

28203 Bremen
 

Haftungsausschluss:

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In eigener Sache:

Diese Seite wurde erstellt von Florian Rohwetter. Die verwendeten Abbildungen zeigen Ausschnitte von Mustern samoanischer Lava-Lavas.

Auf dieser Seite wird zugunsten einer einfacheren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Es bezieht sich ausdrücklich auf alle Personen unabhängig des Geschlechts.

 

*Der Satz "Der Neger hat meine Fahrkarte gegessen!" ist ein Zitat aus dem Kurzfilm "Schwarzfahrer" (1992) von Pepe Danquart.

© 2020, 2021 Angelika Rohwetter, Florian Rohwetter

Bildnachweise: Foto Angelika Rohwetter: © Privat. Coverabbildungen der Bücher: © beim jeweiligen Verlag. Fotos der Lava-Lavas: © Florian Rohwetter.

Richtige Mutter - falsche Mutter? (Mit Marlies Böner Zollenkopf)

2016 - Vandenhoeck & Ruprecht Die Inobhutnahme bleibt ein Eingriff in das Beziehungssystem, wenn auch manchmal unvermeidbar, weil das Wohl des Kindes gefährdet ist. Den häufig alleinstehenden Müttern wird oft von Jugendämtern und Pflegefamilien der Kontakt zu ihren Kindern erschwert. Mitunter erscheinen diese Maßnahmen eher als Strafaktion für unfähige Mütter. Die leiblichen Mütter dürfen und sollten auch weiterhin eine Rolle im Leben ihrer Kinder spielen; wie beschreibt das Buch.

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